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Joanna Michna

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ELISIO
Musikproduktion

Klaviernoten von
Irene Michna

Erklärung zu den
Klaviernoten

Notenhefte


Stand: 26.11.2017

Joanna Michna auf ELISIO - Diskographie

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ELISIO Musikproduktion
Wilhelmstrasse 3, D-69181 Leimen
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NEUE CD
CHOPIN & WAGNER HIGHLIGHTS

  

ECD-1830, 2014  ♩ ♪ ♫  Hörprobe Wagner   ♩ ♪ ♫  Hörprobe Chopin

CD-Pressestimmen zu CHOPIN & WAGNER HIGHLIGHTS

„Joanna Michna...Als Chopin-Interpretin von Gnaden ist...besonders hoch zu preisen. Traumverlorene Poesie weiß sie dem Werk ihres Landsmannes nicht minder souverän zu entlocken als sie die große dramatische Geste beherrscht (der sie nicht nur martialische Farben abbringt)... ein spannendes Album; musiziert wird auf sehr hohem Niveau.”
WAZ. Kultur & Freizeit. 14.05.2015 (Lars von der Gönna)


„... Ihre Idee, aus Fragmenten verschiedener Konzertparaphrasen über Richard Wagners Musik in der Bearbeitung großer Virtuosen seiner Zeit eine Art Potpourri oder Suite zu kreieren, entstand im Wagner-Jubiläumsjahr. Sie klingt inspiriert, kurzweilig und damit gelingt Joanna Michna eine schöne Hommage”.
PIANONews, März / April 2015 (Anja Renczikowski)


„Die Kunst des Gesangs... Joanna Michna zeigt nun mit ihrer neuen CD "Chopin meets Wagner" eine wesentliche Gemeinsamkeit auf: die Kunst der Kantabilität. Beide Komponisten waren so starke Melodienschreiber, dass man bei diesen Klavierwerken, bzw. Transkriptionen ständig meint, die Pianistin müsste auf den Tasten singen. Und genau das ist Joanna Michnas Stärke... Ihr Chopin - nach der neuen „Chopin Nationalurtextedition” interpretiert - fließt, wirkt natürlich, nie forciert... Anknüpfend an die Virtuosen-Tradition des 19. Jahrhundert bietet Joanna Michna anschließend ein eigenes Arrangement von Wagner - Highlights... Insgesamt ein sehr nettes Potpourri, das Wagners orchestrale Geniestreiche überzeugend aufs Klavier überträgt. Gratulation.”
FONO FORUM, März 2015 (Gregor Wilmes)


„...Pianistin Joanna Michna gibt in ihrem Begleittext einige Anhaltspunkte, wie sich Leben, Werk und Ästhetik der beiden an sich doch so verschiedenen Musiker­persönlichkeiten...betrachten lassen...viel wichtiger scheint mir Joanna Michnas Idee zu sein, aus einer Reihe von Wagner-Bearbeitungen ein Programm zu gestalten, in dessen Verlauf der Hörer einige wichtige Themen aus den Opern Wagners nicht nur zitiert, sondern auf pianistisch hohen, ja höchsten Niveau von bestens beleumun­de­ten Autoren ausgearbeitet vorfindet...Pianistin verfügt über ausreichend Mittel, die schnurrige Spinnerlied-Akrobatik aus dem Holländer ebenso wie die dunklen, gewich­tigen Tristan- und Götterdämmerung-Ereignisse in Vorwärtsbewegung, aber auch in ihren Stauwirkungen auf angemessene Temperatur zu halten... Chopins... Revolutionsetüde...Auffallend deutlich, also im Sinne von Deklamation entfaltet die Pianistin das wütende Abwärts der linken Hand zu Beginn der Etüde. Und auch im Folgenden lässt sie nicht locker, dem Stückverlauf einer Handlung gleich Richtung zu verleihen, dabei jeglichen Anflug von leerer Motorik unterbindend. Glosend und glühend dann die melodischen Botschaften in den sinnlichen und erzählerischen Wallungen der g-Moll Ballade...Ihr Spiel wirkt frisch...Ihren Booklet-Text beginnt Joanna Michna mit dem Hinweis, dass Mitte August dieses Jahres... ihr Lehrer Jan Ekier im Alter von fast 101 Jahren verstorben war. Ekiers Verdienste um das polnische Musikleben sind vor allem mit der polnischen Chopin National Edition belegt...”
KLASSIK HEUTE, 11.12.2014 (Peter Cossé)




SCHERZI
Chopin - Balakirew - Mussorgski - Kjerulf 

  

ECD-1821, 2013  ♩ ♪ ♫  Hörprobe

CD-Pressestimmen zu SCHERZI

„die in Polen geborene Pianistin hat die perfekte Instrumentenbeherrschung der osteuropäischen Schule verinnerlicht... Und sie erfühlt mit großer Wärme die expressive Größe ihres Landsmannes Chopin – aber auch die von dessen Bewundern, die auf dieser CD ebenfalls zu Wort kommen... Joanna Michnas zeichnet diese unmittelbaren Linien nach. Es verdichtet atemlose Lautleise-Kontraste und vermittelt sehr einfühlsam zwischen bebender Spannung und melodiöser Intimität... Ihr Spiel ist alles andere als kühl und sezierend. Sie gehört zu den reifen Interpretinnen, die den kontemplativen Blick aufs Ganze wahren, den fliesenden Bogen formen und dadurch in jedem Moment aus einer Tiefen inneren Ruhe heraus agieren. Dadurch wird die Kraft von Chopins Ausdruckswelt umso stärker deutlich.”
KLASSIK HEUTE, 14 Januar 2014 (Stefan Pieper)


„...ist es ihre Stärke, Melodienbögen sehr sanglich zu gestalten und farblich zu erzählen. Das Perlende, das Schwelgende und das Rauschhafte sind ihr Fach – eine Meisterin des großen romantischen Fachs also. Daher ist dieses Repertoire bei ihr in wahrhaft guten auml;nden.”
PIANO News, Januar/ Februar 2014 (Isabel Fedrizzi)


„Chopin Scherzi gibt es in zahlreichen guten Aufnahmen. Joanna Michna interpretiert die Werke mit natürlicher Virtuosität, struktureller Klarheit und einem großen, dabei flexiblen Klang. Das sie „Chopin nach der Polnischen Nationaledition (ediert von Jan Ekier)” spielt, sei auch erwähnt...das nur dreieinhalbminütige Scherzo des norwegischen Komponisten Halfdan Kjerulf (1815-1868) bildet so charmanten Ausklang...”
FONO FORUM, Oktober 2013 (Gregor Willmes)




ENJOY WAGNER
Wagner - Liszt - Tausig - Raff - Busoni - Czerny 

  

ECD-1813, 2013   ♩ ♪ ♫  Hörprobe

CD-Pressestimmen zu ENJOY WAGNER

„Wagner ohne Gesang und auf dem Klavier: Welch eine Wohltat! ...Joanna Michna legt eine romantisch reizvolle Auswahl solcher fast vergessenen Klavierwerke vor, die sie kombiniert mit einigen Petitessen, die Wagner fürs Klavier geschrieben hat...”
SüDDEUTSCHE ZEITUNG. FEUILLETON, 11Juni 2013 (Reinhard J. Brembeck)


„Es gibt reichlich Neuerscheinungen im Wagnerjahr, aber für Joanna Michnas Album sollte man dennoch ein offenes Ohr haben...Joanna Michna, bekennende Spätzünderin in Sachen Wagner, serviert ihre Auswahl souverän, charmant und in den lyrischen Stücken äußerst warmherzig.
WESTDEUTSCHE ALLGEMEINE (WAZ), 4Juni 2013 (Lars von der Gönna)


"...erleben wir Wagner-Verwandlungen – mal eher salonhaft, mal poetisch nachdichtend. Der Pianistin Joanna Michna, seit Jahren als herausragende Interpretin des großen romantischen Repertoires bekannt, fiel – wie sie im Beiheft schreibt – der Weg zu Wagner nicht leicht. Doch einmal überzeugt, nimmt sie dieses Repertoire nicht als Aufguss des Bekannten, ahmt kein Bayreuther Orchester oder gar Sänger nach, sondern interpretiert mit großer atmosphärischer Dichte und Dramatik alles als originäre Klaviermusik – und zeigt damit ihren eigenen Weg, Wagner zu genießen."
PIANO News, Mai/Juni 2013 (Oliver Buslau)


"... besonders die effektvollen Transkriptionen von Carl Tausig (Walküren-Ritt und Siegmunds Liebesgesang) sowie Ferruccio Busonis Fassung von Siegfrieds Tod einen starken Eindruck hinterlassen. Joanna Michna zeigt sich in dieser Einspielung erneut als sehr versierte Pianistin, die es bestens versteht, Melodien auf den Tasten kantabel zu gestalten. Auch den orchestralen Anforderungen der Transkriptionen, die sie in vielen Farben leuchten lässt, wird sie wunderbar gerecht."
FONO FORUM, Mai 2013 (Gregor Willmes)


"Sowohl Joanna Michna als auch das Duo Tal & Groethuysen legen mit ihren neuen CDs überaus interessante Einspielungen vor, die in dieser Form Seltenheitswert im Wagnerrepertoire haben ... Im Gegensatz zu dem berühmten Musikdrama sind seine [Wagners] Klavierwerke jedoch unbekannt geblieben. Das möchte die Pianistin Joanna Michna ändern: auf ihrer neuen CD Enjoy Wagner ... hat sie ... Petitessen des Bayreuther Meister eingespielt ... Die Transkription von Siegfrieds Tod aus „Götterdämmerung” ist ein technisch recht anspruchvolles Stück, das Joanna Michna souverän meistert."
Deutschlandfunk – Die neue Platte, 24 Februar 2013, „Einspielungen mit Seltenheitswert” (Klaus Gehrke)




LISZT
Dante Sonata - Petrarca Sonette - Ballades - Lé gendes


  

ECD-1811, 2011  ♩ ♪ ♫  Hörprobe

CD-Pressestimmen zu LISZT

"Was an ihren Spiel erneut begeistert, ist die ungestüme natürliche Kraft, mit der sie einen gewaltigen Klavierton erzeugen kann, der aber nie forciert oder hart klingt. So gelingt ihr ein atemberaubender Schluss der Dante-Sonate, den sie mit geradezu sinfonischer Wucht ausklingen lässt ... Michnas Spiel zeichnet sich allgemein durch ... einen Reichtum an Farben und klanglicher Opulenz aus..."
FONO FORUM, September 2011 (Frank Siebert)


"... All die wunderbaren Momente von Liszt singenden Verständnis vermag die Polin nachzuvollziehen. Und so gestaltet sie die beiden nach Petrarca geschmiedeten Sonette mit Bravour. Und auch die lyrisch-dramatische Erzählkunst in den beiden Balladen gelingt ihr auf bestechende Weise... sind ihr diese lyrischen Werke auf den Leib geschrieben, so scheint es. Perlend, singend und mit Energie für den Klangfarbenreichtum kann sie die weiteren Werke gestalten.”
PIANO News, Juli/August 2011 (Carsten Dürer)


"... spürt sie feinsten Nuancen nach. Eine wunderbare CD zum Liszt-Jahr."
WESTDEUTSCHE ALLGEMEINE ZEITUNG (WAZ), Kultur, 22 Juli 2011 (Hajo Berns)


"Bin sehr angetan ... umsichtiges, brillantes, charakterlich jederzeit überzeugendes Liszt-Spiel ..."
(Peter Cossé, 31 Mai 2011)




CHOPIN – COMPLETE WORKS FOR PIANO AND ORCHESTRA – whitout Orchestra    Weltpremiere

           

♩ ♪ ♫  Hörprobe Krakowiak   ♩ ♪ ♫  Hörprobe Concerto, f Moll Maestoso

ECD-1810 (2 CDs), 2010 enthält ECD-1629                  ECD-1629, 2008

CD-Pressestimmen zu CHOPIN – COMPLETE WORKS FOR PIANO AND ORCHESTRA

"Joanna Michna spielt die Konzerte mit viel Noblesse, sehr durchsichtig ... Der Krakowiak, die Fantasie über polnische Volkslieder, die Grande Polonaise Brillante und jene Variationen über La ci darem la mano, in denen Schumann einst Chopins Genie erkannte ... Sie sind nahezu völlig aus dem Konzertrepertoire verschwunden und könnten in der Solofassung den Weg dahin zurückfinden. Vielleicht sorgt diese Einspielung dafür, dass das künftig öfter geschieht."
Tages-Anzeiger, Zürich (Schweiz), 29 April 2011 (Martin Ebel)


"Es ist Michnas Verdienst, dass da mehr im Spiel ist als Dokumentarisches. Sie macht das einzig Richtige: Statt den Orchesterpart als langweiligen Klavierauszug zu präsentieren, nutzt sie die Freiheit, ohne Dirigent auch hier pianistisch zu formulieren. Das ist wirklich etwas zum hören und nicht fürs musikwissenschaftliche Seminar ... Ein Chopin, der durch das sehr subtile Spiel Joanna Michnas fasziniert."
WESTDEUTSCHE ALLGEMEINE ZEITUNG (WAZ), Kultur extra, 21 Dezember 2010 (Hajo Berns)


"Rückgewinnung des Intimen ... eine kleine Sensation ... Erstmals liegen sowohl auf CD als auch in Noten Chopins sechs Werke für Klavier und Orchester in den von ihm selbst angefertigten und auch zu Lebzeiten herausgebrachten Fassungen für Soloklavier vor, darunter die beiden Konzerte. Das Ergebnis ist eine Wohltat, eine Befreiung, ein Triumph ... Der Hörer vermisst in keinem Moment das Orchester ... So wird endlich mal der intime Charakter, für Chopins Musik zentral, erkennbar ... So verwandeln sich die Konzerte in zwei große, weit ausgreifende Sonaten, werden wiedergewonnen fürs Solorepertoire. Eine fast bestürzend schöne Hörerfahrung."
SüDDEUTSCHE ZEITUNG, Feuilleton, 16/17 Oktober 2010 (Reinhard J. Brembeck)


"Originelles zum Thema Chopin war ausgerechnet im Jubiläumsjahr des Komponisten eher Mangelware; Entdeckungen blieben ... leider aus. Joanna Michna dagegen beschert den Chopinfans sogar eine echte Premiere. ... Joanna Michnas besondere Sensibilität und Stilkenntnis in Sachen Chopin bewähren sich hier bestens. ... Michnas zwischen Poesie und Bravour souverän pendelnde Vortragskunst machte sie (die Konzertwerke ohne Orchester, Anm.) als voll inspirierende Paradestücke erlebbar, die unbedingt den Weg ins Repertoire finden sollten."
Rhein-Neckar-Zeitung (RNZ), 23 Juli 2010 (Klaus Roß)


"Joanna Michna ist eine Pianistin, die glänzend ihr Handwerk versteht, die in Chopins Stil zu Hause ist und Chopins kantable Melodien zum Leuchten bringt. Sie zeigt Sinn für Farben und Stimmungen, meistert die virtuosen Anforderungen mit Eleganz."
FONO FORUM, Juni 2010 (Gregor Willmes)


"Eine Gesamtaufnahme aller Werke für Klavier und Orchester ohne ein Orchester, das wirkt so absurd wie eine Kreuzfahrt ohne Wasser unterm Kiel. Doch die Pianistin Joanna Michna befindet sich mit ihren Projekt keineswegs auf dem falschen Dampfer ... Wer dieses Reich mir die Hand, mein Leben selbst zum Leben erwecken will, braucht nicht nur pianistisch versierte Finger, sondern auch langen Atem ... und er braucht Mut zum freien Spielen. All das bringt Joanna Michna mit ... In jedem Falle sind die Solobearbeitungen dieser ursprünglich für Klavier und Orchester gedachten Literatur eine Bereicherung ... Ein außergewöhnlicher und auch musikalisch überzeugender Beitrag zum Chopin-Jahr 2010!"
Deutschlandfunk, "Die neue Platte - Joanna Michna spielt Chopin" 24 Mai 2010 (Falk Häfner)


"Man kann das Orchester eigentlich weglassen... Genau das hat der Komponist auch getan... Chopin soll diese Kammerfassungen oft selbst zum besten gegeben haben. Sie sind also völlig legitim und nähern sich so bereits den drei großen Sonaten an... Gespielt von Joanna Michna, die sich im Programm übrigens so zitieren lässt: Die Soloversionen geben mehr Raum für künstlerische Freiheit. Heutzutage werden Konzerte oft nach nur ein oder zwei Verständigungsproben aufgeführt, und die mangelnde Flexibilität des Dirigenten unterbindet oft die für Chopin so wichtigen Rubati. Recht hat sie, die Frau."
SWR 2, "Neues von Klassikmarkt", 28 März 2009 (Thomas Rübenacker)


"... Hinzuzufügen wäre dem, dass der Verlust der Instrumentalfarben ja im Grunde genommen nicht wirklich schmerzt. Das Begleitensemble nimmt ohnehin eher eine stichwortgebende Komparsenrolle ein, und die Werke finden ihren Daseinsgrund nun wahrlich nicht im echten Dialog zwischen Solist und Orchester. Michna bewältigt die Aufgabe technisch und interpretatorisch souverän, klar konturiert und ohne sich von den gewonnenen Freiheiten des Alleinespielens zu Sentimentalitäten hinreissen zu lassen ..."
Codex flores (Schweiz), Januar 2009 (Wolfgang Böhler)


"... Daher fehlt in den beiden von Chopin eingerichteten ... Fassungen für Klavier solo auch nichts Wesentliches. Was sich aber ändert, ist die Einstellung, diese Werke zu spielen und zu hören. Joanna Michna ... kostet ... die neu gewonnenen Freiheiten pianistisch voll aus, andererseits verdeutlicht sie ihre Verwurzelung in der polnischen Folklore.
In dieser Spannung gelingt ihr ein kleiner Coup. Die Fiorituren in den Kopfsätzen kostet sie mit ganzer Delikatesse aus, die Melodien schwingen in den Mittelsätzen in weiten Rubatibögen, die polnischen Tänze in den Finalsätzen gewinnen eine eigenartige bodenständige Kraft.
über alle Sätze legt sie eine feine Poesie. ... Sie zeichnet darin die überwindung des puren Virtuosentums durch Beseelung der vielfältigen Melodien nach.
In dieser Hinsicht sind diese beiden Concertos without Orchestra immer ein Gewinn, denn Joanna Michna verkörpert darin die Einheit von Solist und Dirigent."
nmz, Juli/August 2008 (Patrick Tröster)


"...Joanna Michna führt gute Gründe an, diese vergessenen Fassungen wiederzubeleben...Sie selbst erfüllt ihre Ansprüche an interpretatorische Klarheit mit genauer und eindeutiger Phrasierung und behält auch bei den Chopin-typischen Rubati den inneren Puls der Musik."
PIANO News, Juli/August 2008 (Isabel Fedrizzi)


"...eine meisterhaft fingerfertige Leistung mit berückend poetischen Momenten..."
FONO FORUM, Juli 2008 (Frank Siebert)


"Doch erweist sich Joanna Michna vom ersten Takt an als souveräne Gestalterin und beleuchtet... die scheinbar vertrauten Werke mit gefühlvollem Anschlag und viel Liebe zum Detail aus einem neuen, aufschlussreichen Blickwinkel, der auch für den routinierten Hörer manche überraschung parat hält."
RONDO, Juni 2008 (Tobias Hell)

Info-Artikel von Joanna Michna in PIANO News Nr. 3 / 2010 veröffentlicht

  




CHOPIN – LIEDER

  

ECD-1797, 2009  ♩ ♪ ♫  Hörprobe

CD-Pressestimmen zu CHOPIN-Lieder

„...macht Irene Michna durch eine insgesamt gut verständliche Alt-Stimme auf sich aufmerksam.”
Klassik Heute, Kalle Burmester, 01.11.2009




BALLADES
Chopin – Liszt – Tausig


  

ECD-1617, 2007  ♩ ♪ ♫  Hörprobe

CD-Pressestimmen zu BALLADES

"So still und verschwiegen, so selig und in sich ruhend hat man die f-Moll-Ballade selten gehört. Wunderbar."
PIANO News, Januar/Februar 2008 (Rafael Sala)


"Wenn man die Balladen Chopins so nuanciert ausleuchtet, wenn man sie atmen lässt und die Kontraste ... so schärft, gewinnen diese Stücke ein ganz neues LebenJoanna Michna hat Kraft für vehemente Attacken, aber auch die Ruhe, die Poesie dieser Musik zu entdecken. Und das ist schon sehr inspirierend."
FONO FORUM, Januar 2008 (Michael Stenger)


"überzeugend ist der Weg der Pianistin allemal - weil er nun einmal konsequent ist und sich voll und ganz mit der Absicht der Komponisten deckt."
RONDO, Januar 2008 (Oliver Buslau)




LISZT - OPERA GALA FOR PIANO
Mozart – Verdi – Gounod – Bellini – Donizetti


  

ECD-1601-3 (3 CDs), 2006

CD-Pressestimmen zu LISZT - OPERA GALA FOR PIANO

"...wie Liszt bewusst Arien und Duett-Themen hinsichtlich ihres Ausdrucks verbiegt und Hintergründig-Psychologisches herauskitzelt, das hat nicht nur etwas Dramatisches, sondern durchaus auch etwas Skurriles, ja Witziges. Die Pianistin Joanna Michna, mit virtuosem Repertoire bestens vertraut, spielt diesen Aspekt der Werke voll aus: Herrlich, wie sich die Musik an den bekannten Marsch aus Le nozze di Figaro, in dem Cherubino in den Krieg geschickt werden soll, anschleicht und sogar das Hosenschlottern des gerade ernannten jungen Leutnants erahnen lässt, oder wie sich im zuckersüßen La ci darem la mano aus Don Giovanni aus der sanften Lockung die Grimasse des rücksichtlosen Frauenhelden herausschält – ganz zu schweigen von der brillanten Champagnerarie, die sich zu einem Trauermarsch verdüstert. Friedhof und Lebenslust liegen eben dich beieinander. Eindrucksvoll ist die geballte Menge an Paraphrasen, die uns Joanna Michna hier bietet. Es geht bis in die höchsten Höhen der italienischen Oper..."
RONDO, September 2007 (Oliver Buslau)


"...Joanna Michnas sensible und klangschöne Einspielungen...Dynamisch fein abgestuft und atmend lässt sie die Melodien fluten, kostet Details geschmackvoll aus und formt etwa in der Norma-Fantasie erhabene Steigerungsbögen."
FONO FORUM, Juli 2007 (Frank Siebert)


"Trotz des neu-event-hascherischen CD-Titels Opera Gala for Piano zeigt Joanna Michna - die pianistische Technik beherrscht sie selbstredend – musikalischen Tiefgang. Sie lebt die Opernszenen in ihren Aufnahmen ... nach und ist so nah am Inhalt, eng an der Sprache und daher ganz dicht beim dramaturgischen, paraphrasierten Operngeschehen. Die Opernszenen entstehen wieder in der Klangkulisse Liszt'scher Klavierkunst und mit der Auffassungsgabe Joanna Michnas geläutert als emotional aufgeladene Bilderklänge."
Tonkünstler-Forum, März 2007 (Patrick Tröster)


"Bei diesen Arien und Szenen kommt Joanna Michna ihrem Ziel sehr nahe, gibt den Gesangspartien per Klavier akzeptable Physiognomien. Insofern ist die Liszt-Kollektion schon eine überraschung, denn das Klavier ist nicht immer Selbstzweck für solistische Eskapaden, sondern manchmal ein interessanter Hauptdarsteller."
PIANO News, Januar/Februar 2007 (Hans-Dieter Grünefeld)




ENJOY MOZART
Mozart – Liszt – Glinka – Thalberg


  

ECD-1499 (2 CDs), 2005   ♩ ♪ ♫  Hörprobe

CD-Pressestimmen zu ENJOY MOZART

"Deutlicher noch ist ihre Hinwendung zu den Reminiscences de Don Juan de Mozart von Franz Liszt, deren orchestrales Format bei ihr wirklich zur Grande Fantaisie wird..."
PIANO News, März/April 2006 (Hans-Dieter Grünefeld)




SACRED PIANO in memoriam Joannis Pauli II
Bach – Liszt – Schubert – Meyerbeer – Verdi


  

ECD-1472, 2005

CD-Pressestimmen zu SACRED PIANO

"...große Klaviermeditation. Die hingetupften Kontrapunkte der Choralbearbeitungen erklingen verhalten wie im Dämmerlicht einer gotischen Kathedrale... ins Poetisch-Programmatische: Die religiöse Hinwendung wird zur Inbrunst, und das umso deutlicher, je virtuoser sich die pianistischen Ansprüche gestalten."
PIANO News, Januar/Februar 2006 (Oliver Buslau)


"...Joannna Michna wahrt den kühlen Kopf und appelliert nicht an das Gefühl, sondern lässt es ohne jede Effekthascherei im Zuhörer entstehen.... Die fingerfertige Romantikerin Michna besteht... fast durchweg auf dem duftigen, schlanken Anschlag, statt die virtuose Pranke auszupacken, die ihr freilich umstandslos zur Verfügung steht..."
SCALA, Dezember 2005




ENJOY VERDI!
Liszt – von Bülow – Thalberg


  

ECD-1441, 2004   ♩ ♪ ♫  Hörprobe

CD-Pressestimmen zu ENJOY VERDI!

"Joanna Michnas musikalisch-pianistische Qualitäten sind in dieser Zeitschrift mehrfach gewürdigt worden. Auch an ihrer neuen Einspielung beeindrucken die virtuose Grifftechnik und der körperhafte, sinnliche Klavierton mit seiner breiten Farbpalette."
STEREOPLAY, März 2005 (Jens Hagestedt)



"Eine wunderbare CD mit dem Titel Enjoy Verdi liegt vor mit hoch virtuoser Klavierkunst... Joanna Michna präsentiert alle neun Beiträge zum Genre mit brillanter Technik und leichtfingrig, mit Charme und nicht selten auch mit Witz."

RNZ, Feuilleton, 2 Februar 2005 (Klaus Roß)




VALSES
Chopin – Chopin/ Godowsky


  

ECD-1373 (2 CDs), 2003

CD-Pressestimmen zu VALSES

"... Joanna Michna hat sich von ihrer Fantasie leiten lassen, durchaus zum Vorteil für ihre makellosen Interpretationen ... dieses Chopin-Recital hat mit den Paraphrasen von Godowsky ein faszinierendes Profil erhalten, das Joanna Michna mit Esprit konturiert hat."

PIANO News, Januar/Februar 2004 (Hans-Dieter Grünefeld)




RHAPSODIEN
Liszt – Gershwin – Albeniz – Stradal


  

ECD-1362, 2002

CD-Pressestimmen zu RHAPSODIEN

"... technisch makelloses Spiel ... Ihr Klavier klingt sehr farbenreich, die orchestrale Seite der Stücke, die ja zum Teil auch in Orchesterversionen vorliegen, kehrt sie eindrucksvoll heraus ..."

PIANO News, März/April 2003 (Oliver Buslau)



"Joanna Michna ist eine glänzende Pianistin und eine Musikerpersönlichkeit, die etwas zu sagen hat. Ihr Klavierton hat Körper, ihre Technik ist makellos, ihr Sinn für Balance in der Wiedergabe polyphoner Strukturen bewundernswert ..."

STEREOPLAY, Dezember 2002 (Jens Hagestedt)




VIRTUOSE SALONMUSIK
Strauss – Albeniz – Kreisler – Liszt – Moszkowski – Glasunow – Rachmaninow u.a.


  

ECD-1341, 2001

CD-Pressestimmen zu VIRTUOSE SALONMUSIK

"... Joanna Michna leistet in diesem sehr anspruchsvollen Programm seriöse, nach Kräften lebhafte Arbeit ... Wer immer sich eine überreichliche, liebevoll, kundig und brillant gestaltete Stunde zwischen Liebesleid, Liebesfreud und tänzerischer Aufforderung genehmigen möchte, der darf sich unter der Führung von Joanna Michna gut versorgt fühlen".

KLASSIK HEUTE, Juni 2002 (Peter Cossé)




FANTASIEN
Liszt – Brahms – Schubert – Balakirev


  

ECD-1329, 2000

CD-Pressestimmen zu FANTASIEN

"Schuberts Wanderer-Phantasie mit ihren kompakten Klangblöcken wird oft monumental, fast martialisch gespielt. Nichts davon bei Joanna Michna, die das Kunststück vollbringt, diese Blöcke zu vereinen, ohne sie zu verkleinern ... Eindrucksvoll, wie Joanna Michna mit der Dante-Sonate und der Klavierphantaise Islamey manuell gewachsen ist ..."

SCALA, Februar 2001 (Jens Hagestedt)




CHOPIN PIANO EDITION

  

ECD-1084 (3 CDs), 1999
enthält Chopin: Klavierwerke Vol. 1, 2 und 3


Klavierwerke Vol. 1    Klavierwerke Vol. 2    Klavierwerke Vol. 3
     
ECD-1056, 1999    ECD-1034, 1998    ECD-1072, 1999



LISZT – LIEDER OHNE WORTE
Schubert – Chopin – Schumann – Mendelssohn – Verdi - Gounod


  

ECD-1040, 1998