Diskographie
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NEU: LISZT - Dante Sonata - Petrarca Sonette - Ballades - Légendes
Aprés une lecture de Dante. Fantasia quasi Sonata - “Dante Sonata”
Sonetto 104 del Petrarca Sonetto 123 del Petrarca
Ballades: No 1, D flat major / Des-Dur No 2, B minor / h-Moll
Légendes: St. Francois d’Assise. La prédication aux oiseaux St. Francois de Paule marchant sur le flots
Spielzeit 76:46 Elisio ECD-1811, 2011
CD-Pressestimmen CD-Übersicht
CD-Pressestimmen:
"Was an ihren Spiel erneut begeistert, ist die ungestüme natürliche Kraft, mit der sie einen gewaltigen Klavierton erzeugen kann, der aber nie forciert oder hart klingt. So gelingt ihr ein atemberaubender Schluss der Dante-Sonate, den sie mit geradezu sinfonischer Wucht ausklingen lässt ... Michnas Spiel zeichnet sich allgemein durch ... einen Reichtum an Farben und klanglicher Opulenz aus..."
FONO FORUM, September 2011 (Frank Siebert)
"... All die wunderbaren Momente von Liszt singenden Verständnis vermag die Polin nachzuvollziehen. Und so gestaltet sie die beiden nach Petrarca geschmiedeten Sonette mit Bravour. Und auch die lyrisch-dramatische Erzählkunst in den beiden Balladen gelingt ihr auf bestechende Weise." "... sind ihr diese lyrischen Werke auf den Leib geschrieben, so scheint es. Perlend, singend und mit Energie für den Klangfarbenreichtum kann sie die weiteren Werke gestalten.“
PIANO News, Juli/August 2011 (Carsten Dürer)
"... spürt sie feinsten Nuancen nach. Eine wunderbare CD zum Liszt-Jahr."
Westdeutsche Allgemeine Zeitung, Kultur, 22. Juli 2011 (Hajo Berns)
"Bin sehr angetan ... umsichtiges, brillantes, charakterlich jederzeit überzeugendes Liszt-Spiel ..."
(Peter Cossé, 31. Mai 2011)
"Joanna Michna spielt die Konzerte mit viel Noblesse, sehr durchsichtig ... Der Krakowiak, die Fantasie über polnische Volkslieder, die Grande Polonaise Brillante und jene Variationen über La ci darem la mano, in denen Schumann einst Chopins Genie erkannte ... Sie sind nahezu völlig aus dem Konzertrepertoire verschwunden und könnten in der Solofassung den Weg dahin zurückfinden. Vielleicht sorgt diese Einspielung dafür, dass das künftig öfter geschieht."
Tages-Anzeiger, Zürich/Schweiz, 29. April 2011 (Martin Ebel)
"Es ist Michnas Verdienst, dass da mehr im Spiel ist als Dokumentarisches. Sie macht das einzig Richtige: Statt den Orchesterpart als langweiligen Klavierauszug zu präsentieren, nutzt sie die Freiheit, ohne Dirigent auch hier pianistisch zu formulieren. Das ist wirklich etwas zum hören und nicht fürs musikwissenschaftliche Seminar ... Ein Chopin, der durch das sehr subtile Spiel Joanna Michnas fasziniert."
Westdeutsche Allgemeine, Kultur extra, 21. Dezember 2010 (Hajo Berns)
"Rückgewinnung des Intimen ... eine kleine Sensation ... Erstmals liegen sowohl auf CD als auch in Noten Chopins sechs Werke für Klavier und Orchester in den von ihm selbst angefertigten und auch zu Lebzeiten herausgebrachten Fassungen für Soloklavier vor, darunter die beiden Konzerte. Das Ergebnis ist eine Wohltat, eine Befreiung, ein Triumph ... Der Hörer vermisst in keinem Moment das Orchester ... So wird endlich mal der intime Charakter, für Chopins Musik zentral, erkennbar ... So verwandeln sich die Konzerte in zwei große, weit ausgreifende Sonaten, werden wiedergewonnen fürs Solorepertoire. Eine fast bestürzend schöne Hörerfahrung."
Süddeutsche Zeitung, Feuilleton, 16./17. Oktober 2010 (Reinhard J. Brembeck)
"Originelles zum Thema Chopin war ausgerechnet im Jubiläumsjahr des Komponisten eher Mangelware; Entdeckungen blieben ... leider aus. Joanna Michna dagegen beschert den Chopinfans sogar eine echte Premiere. ... Joanna Michnas besondere Sensibilität und Stilkenntnis in Sachen Chopin bewähren sich hier bestens. ... Michnas zwischen Poesie und Bravour souverän pendelnde Vortragskunst machte sie (die Konzertwerke ohne Orchester, Anm.) als voll inspierende Paradestücke erlebbar, die unbedingt den Weg ins Repertoire finden sollten."
Rhein-Neckar-Zeitung, 23. Juli 2010 (Klaus Roß)
"Joanna Michna ist eine Pianistin, die glänzend ihr Handwerk versteht, die in Chopins Stil zu Hause ist und Chopins kantable Melodien zum Leuchten bringt. Sie zeigt Sinn für Farben und Stimmungen, meistert die virtuosen Anforderungen mit Eleganz."
Fono Forum, Juni 2010 (Gregor Willmes)
"Eine Gesamtaufnahme aller Werke für Klavier und Orchester ohne ein Orchester, das wirkt so absurd wie eine Kreuzfahrt ohne Wasser unterm Kiel. Doch die Pianistin Joanna Michna befindet sich mit ihren Projekt keineswegs auf dem falschen Dampfer ... Wer dieses Reich mir die Hand, mein Leben selbst zum Leben erwecken will, braucht nicht nur pianistisch versierte Finger, sondern auch langen Atem ... und er braucht Mut zum freien Spielen. All das bringt Joanna Michna mit ... In jedem Falle sind die Solobearbeitungen dieser usprünglich für Klavier und Orchester gedachten Literatur eine Bereicherung ... Ein außergewöhnlicher und auch musikalisch überzeugender Beitrag zum Chopin-Jahr 2010!"
Deutschlandfunk, "Die neue Platte - Joanna Michna spielt Chopin" (Falk Häfner) 24.05.2010
"Man kann das Orchester eigentlich weglassen... Genau das hat der Komponist auch getan... Chopin soll diese 'Kammerfassungen' oft selbst zum besten gegeben haben. Sie sind also völlig legitim und nähern sich so bereits den drei großen Sonaten an... Gespielt von Joanna Michna, die sich im Programm übrigens so zitieren lässt: 'Die Soloversionen geben mehr Raum für künstlerische Freiheit. Heutzutage werden Konzerte oft nach nur ein oder zwei Verständigungsproben aufgeführt, und die mangelnde Flexibilität des Dirigenten unterbindet oft die für Chopin so wichtigen Rubati.‘ Recht hat sie, die Frau." SWR 2, "Neues von Klassikmarkt", 28. März 2009 (Thomas Rübenacker)
"... Hinzuzufügen wäre dem, dass der Verlust der Instrumentalfarben ja im Grunde genommen nicht wirklich schmerzt. Das Begleitensemble nimmt ohnehin eher eine stichwortgebende Komparsenrolle ein, und die Werke finden ihren Daseinsgrund nun wahrlich nicht im echten Dialog zwischen Solist und Orchester. Michna bewältigt die Aufgabe technisch und interpretatorisch souverän, klar konturiert und ohne sich von den gewonnenen Freiheiten des Alleinespielens zu Sentimentalitäten hinreissen zu lassen ..." Codex flores (Schweiz), Januar 2009 (Wolfgang Böhler)
"... Daher fehlt in den beiden von Chopin eingerichteten ... Fassungen für Klavier solo auch nichts Wesentliches. Was sich aber ändert, ist die Einstellung, diese Werke zu spielen und zu hören. Joanna Michna ... kostet ... die neu gewonnenen Freiheiten pianistisch voll aus, andererseits verdeutlicht sie ihre Verwurzelung in der polnischen Folklore.
In dieser Spannung gelingt ihr ein kleiner Coup. Die Fiorituren in den Kopfsätzen kostet sie mit ganzer Delikatesse aus, die Melodien schwingen in den Mittelsätzen in weiten Rubatibögen, die polnischen Tänze in den Finalsätzen gewinnen eine eigenartige bodenständige Kraft.
Über alle Sätze legt sie eine feine Poesie. ... Sie zeichnet darin die Überwindung des puren Virtuosentums durch Beseelung der vielfältigen Melodien nach.
In dieser Hinsicht sind diese beiden Concertos without Orchestra immer ein Gewinn, denn Joanna Michna verkörpert darin die Einheit von Solist und Dirigent."
nmz, Juli/August 2008 (Patrick Tröster)
"...Joanna Michna führt gute Gründe an, diese vergessenen Fassungen wiederzubeleben..."
"Sie selbst erfüllt ihre Ansprüche an interpretatorische Klarheit mit genauer und eindeutiger Phrasierung und behält auch bei den Chopin-typischen Rubati den inneren Puls der Musik."
Piano News, Juli/August 2008 (Isabel Fedrizzi)
"...eine meisterhaft fingerfertige Leistung mit berückend poetischen Momenten..."
Fono Forum, Juli 2008 (Frank Siebert)
"Doch erweist sich Joanna Michna vom ersten Takt an als souveräne Gestalterin" und "beleuchtet ... die scheinbar vertrauten Werke mit gefühlvollem Anschlag und viel Liebe zum Detail aus einem neuen, aufschlussreichen Blickwinkel, der auch für den routinierten Hörer manche Überraschung parat hält."
Rondo, Juni 2008 (Tobias Hell)
"So still und verschwiegen, so selig und in sich ruhend hat man die f-Moll-Ballade selten gehört. Wunderbar."
Piano News, Januar/Februar 2008 (Rafael Sala)
"Wenn man die Balladen Chopins so nuanciert ausleuchtet, wenn man sie atmen lässt und die Kontraste ... so schärft, gewinnen diese Stücke ein ganz neues Leben."
"Joanna Michna ... hat Kraft für vehemente Attacken, aber auch die Ruhe, die Poesie dieser Musik zu entdecken. Und das ist schon sehr inspirierend"
Fono Forum, Januar 2008 (Michael Stenger)
"Überzeugend ist der Weg der Pianistin allemal - weil er nun einmal konsequent ist und sich voll und ganz mit der Absicht der Komponisten deckt."
Rondo, Januar 2008 (Oliver Buslau)
"...wie Liszt bewusst Arien und Duett-Themen hinsichtlich ihres Ausdrucks verbiegt und Hintergründig-Psychologisches herauskitzelt, das hat nicht nur etwas Dramatisches, sondern durchaus auch etwas Skurriles, ja Witziges. Die Pianistin Joanna Milcha, mit virtuosem Repertoire bestens vertraut, spielt diesen Aspekt der Werke voll aus: Herrlich, wie sich die Musik an den bekannten Marsch aus Le nozze di Figaro, in dem Cherubino in den Krieg geschickt werden soll, anschleicht und sogar das Hosenschlottern des gerade ernannten jungen Leutnants erahnen lässt, oder wie sich im zuckersüßen La ci darem la mano aus Don Giovanni aus der sanften Lockung die Grimasse des rücksichtlosen Frauenhelden herausschält – ganz zu schweigen von der brillanten Champagnerarie, die sich zu einem Trauermarsch verdüstert. Friedhof und Lebenslust liegen eben dich beieinander. Eindrucksvoll ist die geballte Menge an Paraphrasen, die uns Joanna Michna hier bietet. Es geht bis in die höchsten Höhen der italienischen Oper..."
Rondo, September 2007 (Oliver Buslau)
"...Joanna Michnas sensible und klangschöne Einspielungen..."
"Dynamisch fein abgestuft und atmend lässt sie die Melodien fluten, kostet Details geschmackvoll aus und formt etwa in der Norma-Fantasie erhabene Steigerungsbögen."
Fono Forum, Juli 2007 (Frank Siebert)
"Trotz des neu-event-hascherischen CD-Titels 'Opera Gala for Piano' zeigt Joanna Micha ... – die pianistische Technik beherrscht sie selbstredend – musikalischen Tiefgang. Sie lebt die Opernszenen in ihren Aufnahmen ... nach und ist so nah am Inhalt, eng an der Sprache und daher ganz dicht beim dramaturgischen, paraphrasierten Operngeschehen. Die Opernszenen entstehen wieder in der Klangkulisse Liszt'scher Klavierkunst und mit der Auffassungsgabe Joanna Michnas geläutert als emotional aufgeladene Bilderklänge."
Tonkünstler-Forum, März 2007 (Patrick Tröster)
"Bei diesen Arien und Szenen kommt Joanna Michna ihrem Ziel sehr nahe, gibt den Gesangspartien per Klavier akzeptable Physiognomien. Insofern ist die Liszt-Kollektion schon eine Überraschung, denn das Klavier ist nicht immer Selbstzweck für solistische Eskapaden, sondern manchmal ein interessanter Hauptdarsteller."
Piano News, Januar/Februar 2007 (Hans-Dieter Grünefeld)
"Deutlicher noch ist ihre Hinwendung zu den Reminiscences de Don Juan de Mozart von Franz Liszt, deren orchestrales Format bei ihr wirklich zur Grande fantaisie wird..."
Piano News, März/April 2006 (Hans-Dieter Grünefeld)
"...große Klaviermeditation. Die hingetupften Kontrapunkte der Choralbearbeitungen erklingen verhalten wie im Dämmerlicht einer gotischen Kathedrale" ... "ins Poetisch-Programmatische: Die religiöse Hinwendung wird zur Inbrunst, und das umso deutlicher, je virtuoser sich die pianistischen Ansprüche gestalten."
Piano News, Januar/Februar 2006 (Oliver Buslau)
"...Joannna Michna wahrt den kühlen Kopf und appelliert nicht an das Gefühl, sondern lässt es ohne jede Effekthascherei im Zuhörer entstehen." ... "Die fingerfertige Romantikerin Michna besteht...fast durchweg auf dem duftigen, schlanken Anschlag, statt die virtuose Pranke auszupacken, die ihr freilich umstandslos zur Verfügung steht..."
Scala, Dezember 2005
"Joanna Michnas musikalisch-pianistische Qualitäten sind in dieser Zeitschrift mehrfach gewürdigt worden. Auch an ihrer neuen Einspielung beeindrucken die virtuose Grifftechnik und der körperhafte, sinnliche Klavierton mit seiner breiten Farbpalette."
Stereoplay, März 2005 (Jens Hagestedt)
"Eine wunderbare CD mit dem Titel Enjoy Verdi liegt vor mit hoch virtuoser Klavierkunst" ... "Joanna Michna präsentiert alle neun Beiträge zum Genre mit brillanter Technik und leichtfingrig, mit Charme und nicht selten auch mit Witz."
RNZ, Feuilleton, 2. Februar 2005 (Klaus Roß)
"...Joanna Michna hat sich von ihrer Fantasie leiten lassen, durchaus zum Vorteil für ihre makellosen Interpretatlonen... dieses Chopin-Recital hat mit den Paraphrasen von Godowsky ein faszinierendes Profil erhalten, das Joanna Michna mit Esprit konturiert hat."
Piano News, Januar/Februar 2004 (Hans-Dieter Grünefeld)
"...technisch makelloses Spiel...
...Ihr Klavier klingt sehr farbenreich, die orchestrale Seite der Stücke, die ja zum Teil auch in Orchesterversionen vorliegen, kehrt sie eindrucksvoll heraus..."
Piano News, März/April 2003 (Oliver Buslau)
"Joanna Michna ist eine glänzende Pianistin und eine Musikerpersönlichkeit, die etwas zu sagen hat. Ihr Klavierton hat Körper, ihre Technik ist makellos, ihr Sinn für Balance in der Wiedergabe polyphoner Strukturen bewundernswert..."
STEREOPLAY, Dezember 2002 (Jens Hagestedt)
"...Joanna Michna leistet in diesem sehr anspruchsvollen Programm seriöse, nach Kräften lebhafte Arbeit... Wer immer sich eine überreichliche, liebevoll, kundig und brillant gestaltete Stunde zwischen Liebesleid, Liebesfreud und tänzerischer Aufforderung genehmigen möchte, der darf sich unter der Führung von Joanna Michna gut versorgt fühlen".
KLASSIK HEUTE, Juni 2002 (Peter Cossé)
"Schuberts Wanderer-Phantasie mit ihren kompakten Klangblöckenwird oft monumental, fast martialisch gespielt. Nichts davon bei Joanna Michna, die das Kunststück vollbringt, diese Blöcke zu vereinen, ohne sie zu verkleinern... Eindrucksvoll, wie Joanna Michna mit der Dante-Sonate und der Klavierphantaise Islamey manuell gewachsen ist..."
SCALA, Februar 2001 (Jens Hagestedt)
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