Diskographie

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NEU: LISZT - Dante Sonata - Petrarca Sonette - Ballades - Légendes
 

ECD1499Aprés une lecture de Dante.
Fantasia quasi Sonata - “Dante Sonata”

Sonetto 104 del Petrarca
Sonetto 123 del Petrarca

Ballades:
No 1, D flat major / Des-Dur
No 2, B minor / h-Moll

Légendes:
St. Francois d’Assise. La prédication aux oiseaux
St. Francois de Paule marchant sur le flots

Spielzeit 76:46
Elisio ECD-1811, 2011

 

CD-Pressestimmen
CD-Übersicht
 

CD-Pressestimmen:

 

"Was an ihren Spiel erneut begeistert, ist die ungestüme natürliche Kraft, mit der sie einen gewaltigen Klavierton erzeugen kann, der aber nie forciert oder hart klingt. So gelingt ihr ein atemberaubender Schluss der Dante-Sonate, den sie mit geradezu sinfonischer Wucht ausklingen lässt ... Michnas Spiel zeichnet sich allgemein durch ... einen Reichtum an Farben und klanglicher Opulenz aus..."

FONO FORUM, September 2011 (Frank Siebert)

 

"... All die wunderbaren Momente von Liszt singenden Verständnis vermag die Polin nachzuvollziehen. Und so gestaltet sie die beiden nach Petrarca geschmiedeten Sonette mit Bravour. Und auch die lyrisch-dramatische Erzählkunst in den beiden Balladen gelingt ihr auf bestechende Weise." "... sind ihr diese lyrischen Werke auf den Leib geschrieben, so scheint es. Perlend, singend und mit Energie für den Klangfarbenreichtum kann sie die weiteren Werke gestalten.“

PIANO News, Juli/August 2011 (Carsten Dürer)

 

"... spürt sie feinsten Nuancen nach. Eine wunderbare CD zum Liszt-Jahr."

Westdeutsche Allgemeine Zeitung, Kultur, 22. Juli 2011 (Hajo Berns)
 

"Bin sehr angetan ... umsichtiges, brillantes, charakterlich jederzeit überzeugendes Liszt-Spiel ..."

(Peter Cossé, 31. Mai 2011)

 

"Joanna Michna spielt die Konzerte mit viel Noblesse, sehr durchsichtig ... Der Krakowiak, die Fantasie über polnische Volkslieder, die Grande Polonaise Brillante und jene Variationen über La ci darem la mano, in denen Schumann einst Chopins Genie erkannte ... Sie sind nahezu völlig aus dem Konzertrepertoire verschwunden und könnten in der Solofassung den Weg dahin zurückfinden. Vielleicht sorgt diese Einspielung dafür, dass das künftig öfter geschieht."

Tages-Anzeiger, Zürich/Schweiz, 29. April 2011 (Martin Ebel)

 

"Es ist Michnas Verdienst, dass da mehr im Spiel ist als Dokumentarisches. Sie macht das einzig Richtige: Statt den Orchesterpart als langweiligen Klavierauszug zu präsentieren, nutzt sie die Freiheit, ohne Dirigent auch hier pianistisch zu formulieren. Das ist wirklich etwas zum hören und nicht fürs musikwissenschaftliche Seminar ... Ein Chopin, der durch das sehr subtile Spiel Joanna Michnas fasziniert."

Westdeutsche Allgemeine, Kultur extra, 21. Dezember 2010 (Hajo Berns)

 

"Rückgewinnung des Intimen ... eine kleine Sensation ... Erstmals liegen sowohl auf CD als auch in Noten Chopins sechs Werke für Klavier und Orchester in den von ihm selbst angefertigten und auch zu Lebzeiten herausgebrachten Fassungen für Soloklavier vor, darunter die beiden Konzerte. Das Ergebnis ist eine Wohltat, eine Befreiung, ein Triumph ... Der Hörer vermisst in keinem Moment das Orchester ... So wird endlich mal der intime Charakter, für Chopins Musik zentral, erkennbar ... So verwandeln sich die Konzerte in zwei große, weit ausgreifende Sonaten, werden wiedergewonnen fürs Solorepertoire. Eine fast bestürzend schöne Hörerfahrung."

Süddeutsche Zeitung, Feuilleton, 16./17. Oktober 2010 (Reinhard J. Brembeck)
 

"Originelles zum Thema Chopin war ausgerechnet im Jubiläumsjahr des Komponisten eher Mangelware; Entdeckungen blieben ... leider aus. Joanna Michna dagegen beschert den Chopinfans sogar eine echte Premiere. ... Joanna Michnas besondere Sensibilität und Stilkenntnis in Sachen Chopin bewähren sich hier bestens. ... Michnas zwischen Poesie und Bravour souverän pendelnde Vortragskunst machte sie (die Konzertwerke ohne Orchester, Anm.) als voll inspierende Paradestücke erlebbar, die unbedingt den Weg ins Repertoire finden sollten."

Rhein-Neckar-Zeitung, 23. Juli 2010 (Klaus Roß)

 

"Joanna Michna ist eine Pianistin, die glänzend ihr Handwerk versteht, die in Chopins Stil zu Hause ist und Chopins kantable Melodien zum Leuchten bringt. Sie zeigt Sinn für Farben und Stimmungen, meistert die virtuosen Anforderungen mit Eleganz."

Fono Forum, Juni 2010 (Gregor Willmes)

 

"Eine Gesamtaufnahme aller Werke für Klavier und Orchester ohne ein Orchester, das wirkt so absurd wie eine Kreuzfahrt ohne Wasser unterm Kiel. Doch die Pianistin Joanna Michna befindet sich mit ihren Projekt keineswegs auf dem falschen Dampfer ... Wer dieses Reich mir die Hand, mein Leben selbst zum Leben erwecken will, braucht nicht nur pianistisch versierte Finger, sondern auch langen Atem ... und er braucht Mut zum freien Spielen. All das bringt Joanna Michna mit ... In jedem Falle sind die Solobearbeitungen dieser usprünglich für Klavier und Orchester gedachten Literatur eine Bereicherung ...
Ein außergewöhnlicher und auch musikalisch überzeugender Beitrag zum Chopin-Jahr 2010!"

Deutschlandfunk, "Die neue Platte - Joanna Michna spielt Chopin" (Falk Häfner) 24.05.2010

 

"Man kann das Orchester eigentlich weglassen... Genau das hat der Komponist auch getan... Chopin soll diese 'Kammerfassungen' oft selbst zum besten gegeben haben. Sie sind also völlig legitim und nähern sich so bereits den drei großen Sonaten an... Gespielt von Joanna Michna, die sich im Programm übrigens so zitieren lässt: 'Die Soloversionen geben mehr Raum für künstlerische Freiheit. Heutzutage werden Konzerte oft nach nur ein oder zwei Verständigungsproben aufgeführt, und die mangelnde Flexibilität des Dirigenten unterbindet oft die für Chopin so wichtigen Rubati. Recht hat sie, die Frau."
SWR 2, "Neues von Klassikmarkt", 28. März 2009 (Thomas Rübenacker)

 

"... Hinzuzufügen wäre dem, dass der Verlust der Instrumentalfarben ja im Grunde genommen nicht wirklich schmerzt. Das Begleitensemble nimmt ohnehin eher eine stichwortgebende Komparsenrolle ein, und die Werke finden ihren Daseinsgrund nun wahrlich nicht im echten Dialog zwischen Solist und Orchester. Michna bewältigt die Aufgabe technisch und interpretatorisch souverän, klar konturiert und ohne sich von den gewonnenen Freiheiten des Alleinespielens zu Sentimentalitäten hinreissen zu lassen ..."
Codex flores (Schweiz), Januar 2009 (Wolfgang Böhler)

 

"... Daher fehlt in den beiden von Chopin eingerichteten ... Fassungen für Klavier solo auch nichts Wesentliches. Was sich aber ändert, ist die Einstellung, diese Werke zu spielen und zu hören. Joanna Michna ... kostet ... die neu gewonnenen Freiheiten pianistisch voll aus, andererseits verdeutlicht sie ihre Verwurzelung in der polnischen Folklore.

In dieser Spannung gelingt ihr ein kleiner Coup. Die Fiorituren in den Kopfsätzen kostet sie mit ganzer Delikatesse aus, die Melodien schwingen in den Mittelsätzen in weiten Rubatibögen, die polnischen Tänze in den Finalsätzen gewinnen eine eigenartige bodenständige Kraft.

Über alle Sätze legt sie eine feine Poesie. ... Sie zeichnet darin die Überwindung des puren Virtuosentums durch Beseelung der vielfältigen Melodien nach.

In dieser Hinsicht sind diese beiden Concertos without Orchestra immer ein Gewinn, denn Joanna Michna verkörpert darin die Einheit von Solist und Dirigent."

nmz, Juli/August 2008 (Patrick Tröster)
 

"...Joanna Michna führt gute Gründe an, diese vergessenen Fassungen wiederzubeleben..."

"Sie selbst erfüllt ihre Ansprüche an interpretatorische Klarheit mit genauer und eindeutiger Phrasierung und behält auch bei den Chopin-typischen Rubati den inneren Puls der Musik."

Piano News, Juli/August 2008 (Isabel Fedrizzi)
 

"...eine meisterhaft fingerfertige Leistung mit berückend poetischen Momenten..."

Fono Forum, Juli 2008 (Frank Siebert)


"Doch erweist sich Joanna Michna vom ersten Takt an als souveräne Gestalterin" und "beleuchtet ... die scheinbar vertrauten Werke mit gefühlvollem Anschlag und viel Liebe zum Detail aus einem neuen, aufschlussreichen Blickwinkel, der auch für den routinierten Hörer manche Überraschung parat hält."

Rondo, Juni 2008 (Tobias Hell)


"So still und verschwiegen, so selig und in sich ruhend hat man die f-Moll-Ballade selten gehört. Wunderbar."

Piano News, Januar/Februar 2008 (Rafael Sala)


"Wenn man die Balladen Chopins so nuanciert ausleuchtet, wenn man sie atmen lässt und die Kontraste ... so schärft, gewinnen diese Stücke ein ganz neues Leben."

"Joanna Michna ... hat Kraft für vehemente Attacken, aber auch die Ruhe, die Poesie dieser Musik zu entdecken. Und das ist schon sehr inspirierend"

Fono Forum, Januar 2008 (Michael Stenger)


"Überzeugend ist der Weg der Pianistin allemal - weil er nun einmal konsequent ist und sich voll und ganz mit der Absicht der Komponisten deckt."

Rondo, Januar 2008 (Oliver Buslau)


"...wie Liszt bewusst Arien und Duett-Themen hinsichtlich ihres Ausdrucks verbiegt und Hintergründig-Psychologisches herauskitzelt, das hat nicht nur etwas Dramatisches, sondern durchaus auch etwas Skurriles, ja Witziges. Die Pianistin Joanna Milcha, mit virtuosem Repertoire bestens vertraut, spielt diesen Aspekt der Werke voll aus: Herrlich, wie sich die Musik an den bekannten Marsch aus Le nozze di Figaro, in dem Cherubino in den Krieg geschickt werden soll, anschleicht und sogar das Hosenschlottern des gerade ernannten jungen Leutnants erahnen lässt, oder wie sich im zuckersüßen La ci darem la mano aus Don Giovanni aus der sanften Lockung die Grimasse des rücksichtlosen Frauenhelden herausschält – ganz zu schweigen von der brillanten Champagnerarie, die sich zu einem Trauermarsch verdüstert. Friedhof und Lebenslust liegen eben dich beieinander. Eindrucksvoll ist die geballte Menge an Paraphrasen, die uns Joanna Michna hier bietet. Es geht bis in die höchsten Höhen der italienischen Oper..."

Rondo, September 2007 (Oliver Buslau)


"...Joanna Michnas sensible und klangschöne Einspielungen..."

"Dynamisch fein abgestuft und atmend lässt sie die Melodien fluten, kostet Details geschmackvoll aus und formt etwa in der Norma-Fantasie erhabene Steigerungsbögen."

Fono Forum, Juli 2007 (Frank Siebert)


"Trotz des neu-event-hascherischen CD-Titels 'Opera Gala for Piano' zeigt Joanna Micha ... – die pianistische Technik beherrscht sie selbstredend – musikalischen Tiefgang. Sie lebt die Opernszenen in ihren Aufnahmen ... nach und ist so nah am Inhalt, eng an der Sprache und daher ganz dicht beim dramaturgischen, paraphrasierten Operngeschehen. Die Opernszenen entstehen wieder in der Klangkulisse Liszt'scher Klavierkunst und mit der Auffassungsgabe Joanna Michnas geläutert als emotional aufgeladene Bilderklänge."

Tonkünstler-Forum, März 2007 (Patrick Tröster)
 

"Bei diesen Arien und Szenen kommt Joanna Michna ihrem Ziel sehr nahe, gibt den Gesangspartien per Klavier akzeptable Physiognomien. Insofern ist die Liszt-Kollektion schon eine Überraschung, denn das Klavier ist nicht immer Selbstzweck für solistische Eskapaden, sondern manchmal ein interessanter Hauptdarsteller."

Piano News, Januar/Februar 2007 (Hans-Dieter Grünefeld)
 

"Deutlicher noch ist ihre Hinwendung zu den Reminiscences de Don Juan de Mozart von Franz Liszt, deren orchestrales Format bei ihr wirklich zur Grande fantaisie wird..."

Piano News, März/April 2006 (Hans-Dieter Grünefeld)
 

"...große Klaviermeditation. Die hingetupften Kontrapunkte der Choralbearbeitungen erklingen verhalten wie im Dämmerlicht einer gotischen Kathedrale" ... "ins Poetisch-Programmatische: Die religiöse Hinwendung wird zur Inbrunst, und das umso deutlicher, je virtuoser sich die pianistischen Ansprüche gestalten."

Piano News, Januar/Februar 2006 (Oliver Buslau)
 

"...Joannna Michna wahrt den kühlen Kopf und appelliert nicht an das Gefühl, sondern lässt es ohne jede Effekthascherei im Zuhörer entstehen." ... "Die fingerfertige Romantikerin Michna besteht...fast durchweg auf dem duftigen, schlanken Anschlag, statt die virtuose Pranke auszupacken, die ihr freilich umstandslos zur Verfügung steht..."

Scala, Dezember 2005
 

"Joanna Michnas musikalisch-pianistische Qualitäten sind in dieser Zeitschrift mehrfach gewürdigt worden. Auch an ihrer neuen Einspielung beeindrucken die virtuose Grifftechnik und der körperhafte, sinnliche Klavierton mit seiner breiten Farbpalette."

Stereoplay, März 2005 (Jens Hagestedt)
 

"Eine wunderbare CD mit dem Titel Enjoy Verdi liegt vor mit hoch virtuoser Klavierkunst" ... "Joanna Michna präsentiert alle neun Beiträge zum Genre mit brillanter Technik und leichtfingrig, mit Charme und nicht selten auch mit Witz."

RNZ, Feuilleton, 2. Februar 2005 (Klaus Roß)
 

"...Joanna Michna hat sich von ihrer Fantasie leiten lassen, durchaus zum Vorteil für ihre makellosen Interpretatlonen... dieses Chopin-Recital hat mit den Paraphrasen von Godowsky ein faszinierendes Profil erhalten, das Joanna Michna mit Esprit konturiert hat."

Piano News, Januar/Februar 2004 (Hans-Dieter Grünefeld)
 

"...technisch makelloses Spiel...

...Ihr Klavier klingt sehr farbenreich, die orchestrale Seite der Stücke, die ja zum Teil auch in Orchesterversionen vorliegen, kehrt sie eindrucksvoll heraus..."

Piano News, März/April 2003 (Oliver Buslau)
 

"Joanna Michna ist eine glänzende Pianistin und eine Musikerpersönlichkeit, die etwas zu sagen hat. Ihr Klavierton hat Körper, ihre Technik ist makellos, ihr Sinn für Balance in der Wiedergabe polyphoner Strukturen bewundernswert..."

STEREOPLAY, Dezember 2002 (Jens Hagestedt)
 

"...Joanna Michna leistet in diesem sehr anspruchsvollen Programm seriöse, nach Kräften lebhafte Arbeit... Wer immer sich eine überreichliche, liebevoll, kundig und brillant gestaltete Stunde zwischen Liebesleid, Liebesfreud und tänzerischer Aufforderung genehmigen möchte, der darf sich unter der Führung von Joanna Michna gut versorgt fühlen".

KLASSIK HEUTE, Juni 2002 (Peter Cossé)
 

"Schuberts Wanderer-Phantasie mit ihren kompakten Klangblöckenwird oft monumental, fast martialisch gespielt. Nichts davon bei Joanna Michna, die das Kunststück vollbringt, diese Blöcke zu vereinen, ohne sie zu verkleinern... Eindrucksvoll, wie Joanna Michna mit der Dante-Sonate und der Klavierphantaise Islamey manuell gewachsen ist..."

SCALA, Februar 2001 (Jens Hagestedt)

 


 

CD-Übersicht


ECD1499

Chopin - Complete Works for Piano and Orchestra - without Orchestra
- Weltpremiere -
Joanna Michna, Piano

Originalfassungen für Klavier solo von Chopin

CD 1:
- Krakowiak. Grand Rondo de Concert op. 14 
- "La ci darem la mano" varie op. 2 
- Fantaisie sur des Airs Nationaux Polonais op. 13 
- Andante spianato & Grande Polonaise Brillante op. 22

CD 2 (entspricht ECD-1629):
- Piano Concerto op. 11 in e minor 
- Piano Concerto op. 21 in f minor

Spielzeit 72:43 / 77:40
Elisio ECD-1810 (2-CD-Set), 2010

Info-Artikel: Chopin neu entdeckt -
Zur 2-CD "CHOPIN - Complete Works for Piano and Orchestra - without Orchestra"


ECD1499

Chopin - Concertos without Orchestra
- Weltpremiere -
Joanna Michna, Piano

Frederic Chopin:
- Piano Concerto op. 11 in e minor
- Piano Concerto op. 21 in f minor

Spielzeit 77:40
Elisio ECD-1629, 2008


ECD1499

Ballades
Joanna Michna, Piano

Frederic Chopin:
Ballade g-Moll op.23 - Ballade F-Dur op.38 - Ballade As-Dur op.47 - Ballade f-Moll op.52

Franz Liszt:
I. Ballade Des-Dur - II. Ballade h-Moll

Carl (Karol) Tausig:
"Das Geisterschiff"

Spielzeit 73:39
Elisio
ECD-1617, 2007


ECD1499

Opera Gala for Piano
Joanna Michna, Piano

CD 1:
1. Mozart/Liszt: Reminiscences de DON JUAN - Grande Fantaisie - 2. Mozart/Liszt: Fantasie über zwei Motive aus DIE HOCHZEIT DES FIGARO - 3. Gounod/Liszt: FAUST. Valse

CD 2:
1. Verdi/Liszt: RIGOLETTO. Concert Paraphrase - 2. Verdi/Liszt: IL TROVATORE. Miserere - 3. Verdi/Liszt: AIDA. Danza sacre e duetto finale - 4. Verdi/Liszt: DON CARLOS. Coro di festa e marcia funebre - 5. Verdi/Liszt: I LOMBARDI. Salve Maria - 6. Verdi/Liszt: ERNANI. Concert Paraphrase - 7.-8. Donizetti/Liszt: Rêminiscences de LUCREZIA BORGIA. Grande Fantaisie

CD 3:
1. Donizetti/Liszt: Reminiscences de LUCIA DI LAMMERMOOR - 2. Bellini/Liszt: Reminiscences de I PURITANI - 3. Bellini/Liszt: LA SONNAMBULA. Grande Concert Fantaisie - 4. Bellini/Liszt: Reminiscences de NORMA. Grande Fantaisie

Spielzeiten 53:41 / 74:31 / 78:47
Elisio
ECD-1601-3 (3-CD-Set), 2006


ECD1499

Enjoy Mozart
Joanna Michna, Piano

CD 1:
1.-3. Wolfgang Amadeus Mozart: Sonate C-dur KV 330 - 4. W.A. Mozart: Rondo a-moll KV 511 - 5. W.A. Mozart (?) / M. Gauberi de Courbon: Pastorale variée KV Anhang 209b - 6. Mikhail Glinka: Variationen über ein Thema von Mozart - 7. Franz Liszt: A la Chapelle Sixtine: Miserere d’Allegri et Ave Verum Corpus de Mozart

CD 2:
1. Franz Liszt: Fantasie über zwei Motive aus Mozarts Die Hochzeit des Figaro - 2. Sigismund Thalberg: Grande Fantaisie op. 42 Don Juan - 3. Franz Liszt: Réminiscences de Don Juan de Mozart. Grande fantaisie

Spielzeiten 63:19 / 61:45
Elisio
ECD-1499 (2-CD-Set), 2005


ECD1472b1

Sacred Piano
In memoriam Joannis Pauli II
Joanna Michna, Piano

1. Johann Sebastian Bach / Wilhelm Kempff: Jesus bleibet meine Freude (aus der Kantate "Herz und Mund und Tat und Leben" BWV 147) – 2. Johann Sebastian Bach / Wilhelm Kempff: Befi ehl Du Deine Wege. Herzlich tut mich verlangen BWV 727 – 3. Johann Sebastian Bach /Ferruccio Busoni: Ich ruf zu Dir, Herr Jesu Christ BWV 639 – 4. Franz Liszt: Bénédiction de Dieu dans la solitude (der Segen Gottes in der Einsamkeit) – 5. Franz Schubert / Franz Liszt: Die junge Nonne – 6. Giacomo Meyerbeer / Franz Liszt: Le moine (Der Mönch) – 7. Franz Schubert / Franz Liszt: Ave Maria – 8. Giuseppe Verdi /Franz Liszt: Salve Maria (I Lombardi) – 9.-10. Franz Liszt: 2 Légendes (St. Francois d'Assise: La prédication aux oiseaux, St. Francois de Paule marchant sur les flots)

Spielzeit 76:23
Elisio ECD-1472, 2005


ECD1441a1

Enjoy Verdi!
Joanna Michna, Piano

1. Franz Liszt: Rigoletto (Concert Paraphrase) - 2. Hans von Bülow: Arabesques (un forme de variations sur un thema favori de l'opera Rigoletto de Verdi) - 3. Franz Liszt: Il Trovatore de Verdi. Miserere. Concert Paraphrase - 4. Sigismund Thalberg: Grande Fantaisie de concert sur l'opera Il Trovatore de Verdi - 5. Sigismund Thalberg: Souvenir de Ballo in Maschera de Verdi - 6. Hans von Bülow: Souvenir de l'opera Un Ballo in Maschera de Verdi - 7. Sigismund Thalberg: La Traviata de Verdi. Grande Fantaisie de Concert - 8. Franz Liszt: Aida de Verdi. Danza sacra e duetto finale - 9. Franz Liszt: Don Carlos de Verdi. Coro di Festa a marcia funebre

Spielzeit 73:51
Elisio
ECD-1441, 2004


ECD1373a1

Valses
Joanna Michna, Piano

CD 1:
1. Frédéric Chopin:
Grande Valse Brillante Es-dur op. 18 ("Invitation pour la Danse") -
2. Frédéric Chopin / Leopold Godowsky: Grande Valse Brillante op. 18 / Concert paraphrase - 3. Chopin: Valse As-dur op. 69 Nr. 1 ("L'Adieu") - 4. Chopin/Godowsky: Valse op. 69 Nr. 1 / Concert paraphrase - 5. Chopin: Valse Des-dur op. 64 Nr. 1 ("Momant") - 6. Chopin/Godowsky: Valse op. 64 Nr. 1 / Concert paraphrase - 7. Chopin: Valse Des-dur op. 70 Nr. 3 - 8. Chopin/Godowsky: Valse op. 70 Nr. 3 / Concert paraphrase - 9. Chopin: Valse f-moll op. 70 Nr. 2 - 10. Chopin/Godowsky: Valse op. 70 Nr. 2 / Concert paraphrase - 11. Chopin: Valse As-dur op. 64 Nr. 3 - 12. Chopin/Godowsky: Valse op. 64 Nr. 3 / Concert paraphrase

CD 2:
Frédéric Chopin:
1.
Grande Valse Brillante As-dur op. 34 Nr. 1 - 2. Grande Valse Brillante a-moll op. 34 Nr. 2 - 3. Grande Valse Brillante F-dur op. 34 Nr. 3 ("Le Chat") - 4. Valse h-moll op. 69 Nr. 2 - 5. Valse E-dur op. posth. - 6. Grande Valse As-dur op. 42 ("Grande Valse Nouvelle") - 7. Valse Es-dur - 8. Valse As-dur op. posth. - 9. Valse a-moll op. posth. - 10. Valse Ges-dur op. 70 Nr. 1 - 11. Valse cis-moll op. 64 Nr. 2 - 12. Valse Es-dur op. posth. - 13. Valse e-moll op. posth.

Spielzeiten 49:10 / 44:30
Elisio
ECD-1373 (2-CD-Set), 2003


ECD1362a1

Rhapsodien
Joanna Michna, Piano

1. Franz Liszt:
Ungarische Rhapsodie No. 14 in f-moll

2. August Stradal:
Ungarische Rhapsodie

3. Franz Liszt:
Rhapsodie espagnole

4. Isaac Albéniz
Rapsodia española

5. George Gershwin
Rhapsody In Blue

Spielzeit 78:57
Elisio
ECD-1362, 2002


ECD1341a1

Virtuose Salonmusik
Joanna Michna, Piano

1. Johann Strauss / Leopold Godowsky: Symphonic Metamorphosis on Themes from "Die Fledermaus" - 2. Camille Saint-Saens / Leopold Godowsky: Le cygne (Der Schwan) - 3.-4. Fritz Kreisler / Sergej Rachmaninow: Liebesfreud/Liebesleid - 5. Moritz Moszkowski: Caprice espagnol op. 37 - 6. Carl Maria von Weber / Karl Tausig: Aufforderung zum Tanz - 7. Moritz Moszkowski: Guitare op. 45 Nr. 2 - 8. Alexander Glasunow: Valse de Salon op. 43 - 9. Isaac Albeniz / Leopold Godowsky: Tango - 10. Gaetano Donizetti / Franz Liszt: Valse de concert sur deux Motifs de "Lucia et Parisina"

(Konzertwalzer über zwei Themen aus "Lucia et Parisina")

Spielzeit 74:00
Elisio
ECD-1341, 2001


ECD1329a1

Fantasien
von Liszt, Brahms, Schubert und Balakirev
Joanna Michna, Piano

1. Franz Liszt: Fantasia quasi Sonata "Aprés une lecture du Dante" (Wanderjahre: Italien / Années de pèlerinage: Italie)

2.-6. Johannes Brahms: Fantasien op. 116 Nrn. 1-7

9.-12. Franz Schubert: Fantasie C-dur D.760 "Wanderer Fantasie"

13. Milij Balakirew: Orientalische Fantasie "Islamey"

Spielzeit 70:30
Elisio ECD-1329, 2000


ECD1084a1

Chopin Piano Edition
Joanna Michna, Piano
(3-CD-Set, besteht aus Klavierwerken Vol. 1-3)

CD 1: Frühe Werke
Scherzo op. 20 - 2 Nocturnes op. 27 - 2 Polonaises op. 26 - Grande Valse Brillante op. 18 - Ballade op. 23 - Andante spianato et Grande Polonaise Brillante op. 22
Spielzeit 73:17

CD 2: Werke der Reifezeit
Scherzo op. 31 - Sonate op. 35 - Ballade op. 38 - Polonaise op. 44 - Fantaisie op. 49
Spielzeit 70:33

CD 3: Späte Werke
Sonate op. 58 - Barcarolle op. 60 - Scherzo op. 54 - Ballade op. 52 - Polonaise op. 53 "Heroische"

Spielzeit 71:26
Elisio ECD-1084


ECD1040a1

Liszt: Lieder ohne Worte
Joanna Michna, Piano

Liedbearbeitungen, Liedtranskriptionen und Opernparaphrasen von Franz Liszt
Franz Liszt / Franz Schubert: 1. Der Lindenbaum - 2. Die Forelle (1. Fassung) - 3. Erlkönig - 4. Ständchen von Shakespeare - 5. Die junge Nonne - Franz Liszt / Frederic Chopin: Sechs polnische Lieder: 6. Mädchens Wunsch - 7. Frühling - 8. Das Ringlein - 9. Bacchanal - 10. Meine Freuden - 11. Die Heimkehr - Franz Liszt / Robert Schumann: 12. Widmung (Liebeslied) - Franz Liszt / Felix Mendelssohn-Bartholdy: 13. Frühlingslied - Franz Liszt / Giuseppe Verdi: 14. Konzertparaphrase über die Oper "Ernani" - Franz Liszt / Charles Gounod: 15. Valse / Konzertparaphrase über die Oper "Faust"

Spielzeit 64:52
Elisio ECD-1040, 1998


ECD1072a1

Chopin: Klavierwerke Vol. 3
Joanna Michna, Piano

Späte Werke für Klavier von Frederic Chopin

1.-4. Sonate h-moll op. 58
5. Barcarolle Fis-dur op. 60
6. Scherzo E-dur op. 54
7. Ballade f-moll op. 52
8. Polonaise As-Dur op. 53 (Heroische)

Spielzeit 71:26
Elisio ECD-1072, 1999


ECD1034a1

Chopin: Klavierwerke Vol. 2
Joanna Michna, Piano

Werke der Reifezeit für Klavier von Frederic Chopin

1. Scherzo b-moll op. 31
2.-5. Sonate b-moll op. 35
6. Ballade F-dur op. 38
7. Polonaise fis-moll op. 44
8. Fantaisie f-moll op. 49

Spielzeit 70:35
Elisio ECD-1034, 1998


ECD1056a1

Chopin: Klavierwerke Vol. 1
Joanna Michna, Piano

Frühe Werke für Klavier von Frederic Chopin

1. Scherzo h-moll op. 20
2. Nocturne cis-moll op. 27 Nr. 1
3. Nocturne Des-dur op. 27 Nr. 2
4. Polonaise cis-moll op. 26 Nr. 1
5. Polonaise es-moll op. 26 Nr. 2
6. Grande Valse Brillante Es-dur op. 18
7. Ballade g-moll op. 23
8. Andante spianato et Grande Polonaise Brillante Es-Dur op. 22

Spielzeit 73:19
Elisio ECD-1056, 1999


ECD097a1

Chopin / Liszt: Lieder und Liedbearbeitungen
Irene Michna, Alt; Joanna Michna, Piano

Lieder op. 74
1. Mädchens Wunsch - 2. Zwei Leichen - 3. Was ein junges Mädchen - 4. Die Heimkehr - 5. Mir aus den Augen - 6. Der Reitersmann - 7. Trübe Wellen - 8. Meine Freuden - 9. Das Ringlein - 10. Bacchanal - 11. Frühling - 12. Litauisches Lied - 13. Eine Melodie - 14. Der Bote - 15. Mein Geliebter

Klavierwerke
Sechs polnische Lieder / Liedbearbeitungen von Franz Liszt
16. Mädchens Wunsch - 17. Frühling - 18. Das Ringlein - 19. Bacchanal - 20. Meine Freuden - 21. Die Heimkehr

22. Grande Valse Brillante Es-Dur op. 18 - Grande Polonaise Brillante Es-Dur op. 22 - 23. Andante spianato - 24. Polonaise

Spielzeit 71:12
Elisio ECD-097, 1997